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Mächtig Leistung, wenig Nutzen?

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Das iPad der dritten Generation hat mit dem A5X-Chip einen leistungsstarken Dual-Core-Prozessor - trotzdem müssen nach einer Analyse des Technikblogs "The Verge" einige Spielentwickler die Effekte herunterregeln, um akzeptable Bildraten zu garantieren. Der Grund dafür ist die hohe Pixelanzahl des Retina-Displays. Dementsprechend ist es häufig auch nicht möglich, die native Auflösung von 2.048 mal 1.536 Pixeln vollständig auszunutzen. Für den Vergleich wurden acht Spiele verwendet: "Infinity Blade 2", "Real Racing 2 HD", "Nova 3", "Shadowgun", "Modern Combat 3", "Riptide GP", "Sky Gamblers" und "Mass Effect Infiltrator". Am besten schlagen sich "Shadowgun" und "Real Racing 2 HD". Die anderen Titel hätten leichte Probleme und würden auf dem iPad 3 Effekte kappen - und trotzdem besser aussehen als auf dem Vorgängermodell.

teleschau - der mediendienst

Quelle: "teleschau - der mediendienst"


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