"Dear Esther" war nur der Anfang: 250.000-mal verkaufte sich die unkonventionell inszenierte Geistergeschichte von Entwickler thechineseroom. Nun arbeitet das Studio nicht nur an der Auftragsarbeit "Amnesia: A Machine for Pigs", dem Nachfolger des Gruseladventures "Amnesia: The Dark Descent", sondern auch der geisten Fortsetzung ihres Debüts. In "Everybody's Gone to the Rapture" erlebt man den Weltuntergang hautnah. Die Macher wollen in dem PC-Titel mit "dynamischer und adaptiver Erzählung sowie Klanggestaltung" experimentieren und den Spieler vor die Frage stellen, wie er sich in Erwartung des unausweichlichen Endes verhalten würde. Eine Partie dauert circa eine Stunde, die Durchquerung der offenen Spielwelt, die auf der CryEngine 3 basiert, circa 20 Minuten. Wer will, interagiert dabei mit einem halben Dutzend Computer-Charaktere - oder wartet einfach auf die Apokalypse.
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