Fußball oder Fische?
Facebook: Sieben Alternativen zu FarmVille

externe Links
| FrontierVille | |
| Happy Aquarium | |
| FIFA Superstars | |
| Bubble Island | |
| Bejeweled Blitz | |
| Music Challenge | |
| Word Challenge |
Dauerhafte Verpflichtungen gehen auch User ein, die sich ein
Happy Aquarium zulegen. Denn nicht nur reale, auch Online-Fische
verkümmern, wenn sie nicht regelmäßig
gefüttert werden. Das Runterspülen in der Toilette
bleibt den Spielern jedoch erspart: Ihre flossigen Freunde werden
lediglich krank und müssen behandelt werden, wenn die
Fütterung längere Zeit vernachlässigt wurde.
Besonders nett ist hier der Spiel-im-Spiel-Gedanke. Um sich
Futter oder Taler zu erspielen, kann der Aquariumhalter seine
Fische in einem kleinen Hindernisparcours "trainieren".
Training ist auch das A und O der FIFA Superstars: Das
Netzwerk-Spiel von EA Games stellt quasi eine Gratis-Variante der
von PC oder Konsolen bekannten Fußball-Manager-Spiele dar.
Es gilt, eine erfolgreiche Elf zusammenzustellen, sie durch
Trainingseinheiten und Ligaspiele zu scheuchen und -
natürlich - möglichst viel Geld zu verdienen, um die
Mannschaft weiterzuentwickeln. Dass sich der Spielefabrikant
damit mal nicht seine eigenen Kunden wegfängt ...
Indirekt sind Bälle auch der Dreh- und Angelpunkt von Bubble
Island. In dem nett gestalteten Puzzlespiel gilt es, Gebilde aus
bunten Blasen nach und nach platzen zu lassen. Dazu müssen
die User mittels Blasenkanone Kombinationen aus mindestens drei
gleichfarbigen Teilchen bilden - sobald die rote
Spielfeldmarkierung "überwuchert" wird, ist die
Runde verloren. Absolviert man mehrere Level erfolgreich, werden
neue Spielwelten freigeschaltet. Ein kleiner Spaß für
zwischendurch.
Nach ähnlichem Prinzip, nur noch unkomplizierter,
funktioniert Bejeweled Blitz: Durch schnelle Kombination per
Mausklick müssen drei Juwelen einer Sorte in Reihe gebracht
werden, um diese aufzulösen. Auf ein freies Spielfeld wartet
man jedoch vergeblich: Sofort rutschen neue Steine nach, denen
sich der Nutzer ebenfalls entledigen sollte. Ist die Uhr
abgelaufen, entscheidet die erspielte Punktzahl über Erfolg
oder Misserfolg. Für kurze Arbeitspausen optimal.
Als absolut Büro-ungeeignet stellt sich hingegen Music
Challenge heraus - was nichts am Unterhaltungswert der Anwendung
ändert. Die Lautsprecher müssen dabei zwingend an sein,
denn das Musikwissen der User ist gefragt: Titel oder Interpret
des eben angespielten Liedes müssen per
Multiple-Choice-Verfahren angegeben werden. Lässt die
Antwort länger auf sich warten, fallen nach und nach
Auswahlmöglichkeiten weg. Damit sinkt jedoch auch die
Punktzahl, die der Musikkenner bei richtiger Wahl erhält.
Und wenn Musik nun nicht gerade das eigene Spezialgebiet ist,
gibt es ja immer noch die Word Challenge: Sechs Buchstaben gibt
der Rechner vor, aus denen nun so viele Worte wie möglich
geformt werden müssen. Falsche Worte sortiert der
Kontrollcomputer gnadenlos aus, an Lob ("Genial") und
Tadel ("Peinlich") wird nicht gespart. Der eigene
Ehrgeiz spielt hierbei eine große Rolle - am Ende der Runde
folgt die Auswertung, die einem anfangs gern den Wortschatz eines
Pantomimen bescheinigt ...


















