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Genug gewarnt

Facebook schafft die Warnhinweise bei mutmaßlichen Falschnachrichten wieder ab

Facebook schafft die Warnhinweise bei fragwürdigen Beträgen wieder ab. Erst im Frühjahr hatte das soziale Netzwerk diese Kennzeichnung eingeführt, um seine Nutzer vor "Fake News" zu schützen. Stattdessen werden künftig sogenannte "verwandte Artikel" eingeblendet, die sich mit demselben Thema befassen, aber aus vertrauenswürdigen Quellen stammen.

Um den Warnhinweis zu erhalten, mussten bislang zwei unabhängige Faktenprüfer den Artikel als fragwürdig einstufen. Das dauerte mitunter viel zu lang. Wie Produktmanagerin Tessa Lyons in einem Blogbeitrag schreibt, bekämen die Nutzer künftig durch verwandte Artikel notwendigen Kontext, um den Artikel besser einstufen zu können.

Außerdem habe die Forschung gezeigt, dass ein Warnhinweis interessierte Leser mitunter nur weiter in ihrem Glauben bestärkt. Man habe mit den Kennzeichnungen also das Gegenteil von dem erreicht, was man erreichen wollte. Facebook habe auch herausgefunden, dass fragwürdige Beiträge seltener geteilt wurden, wenn sie mit den verwandten Artikeln anstatt mit Warnhinweisen versehen werden.

Jan Treber

Quelle: "teleschau - der mediendienst"

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