Keiner will's gewesen sein
Nach dem schrecklichen Unglück in Duisburg, bei dem 20 Menschen getötet wurden, forderte NRW-Ministerpräsidentin Kraft personelle Konsequenzen.
Dabei wächst zunehmend der Druck auf Duisburgs OB Adolf Sauerland. Er und der Planungsdezernent der Stadt, Wolfgang Rabe, haben angeblich die Loveparade gegen Widerstand in der eigenen Verwaltung durchgesetzt. Einen Rücktritt lehnte Sauerland jedoch ab. Sowohl Sauerland als auch Veranstalter Schaller machen die Polizei mitverantwortlich für die Panik im Tunnel.
Für Samstag ist eine zentrale Trauerfeier geplant, zu der auch Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Duisburg kommen will. OB Sauerland wird der Feier fernbleiben.














