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Jülicher Forscher bekommt 1,3 Millionen

Einer der höchst dotierten deutschen Wissenschaftspreise geht an einen Mathematiker vom Forschungszentrum Jülich. Dmitry Fedosov wird von der Alexander-von-Humboldt-Stiftung ausgezeichnet.


Einer der höchst dotierten deutschen Wissenschaftspreise geht an einen Mathematiker vom Forschungszentrum Jülich. Dmitry Fedosov wird von der Alexander-von-Humboldt-Stiftung ausgezeichnet.

Mit dem Preis sollen vielversprechende Forschertalente in Deutschland eingebunden werden. Mit dem Preisgeld von rund 1,3 Millionen Euro wird Fedosov in den nächsten Jahren eine eigene Forschergruppe aufbauen. Er untersucht zum Beispiel die Unterschiede bei der Zirkulation von Blut in gesundem Gewebe und in Tumoren.


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