Abwasserproben aus dem Kreis Düren für Frühwarnsystem

Der Wasserverband Eifel-Rur unterstützt den Aufbau eines möglichen Coronavirus-Frühwarnsystems. Er stellt Proben aus insgesamt vier Kläranlagen zur Verfügung. Im Kot soll nach dem inaktiven Virus gesucht werden.

© WVER, Marcus Seiler

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung will mit Hilfe von Abwasserproben künftig vor einem Corona-Ausbruch warnen, noch bevor erste Symptome auftauchen, so der Plan der Forscher. Erste Proben hat das Labor bereits aus unserer Region erhalten. Bei uns im Kreis ist die Kläranlage in Schophoven bei dem Test dabei. Auch aus den Kläranlagen in Eschweiler, Kirchhoven und Waldfeucht wird der Wasserverband seine Proben an das Labor liefern. Man warte nur noch auf das Startsignal, so ein Sprecher auf Radio-Rur-Nachfrage.

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