Lebensgefahr im Nationalpark Eifel

Einzelne Bäume in der Region drohen durch den Wind umzukippen. Im Nationalpark Eifel besteht gerade Lebensgefahr für Spaziergänger und Wanderer. Das hat uns Michael Lammertz von der Nationalpark-Verwaltung jetzt gesagt.

© Daniel Dähling

Im Moment seien mehrere Waldwege nicht begehbar. Für die Wanderer sind blockierte Wege leicht zu sehen, aber oft wird die Gefahr „von oben“ unterschätzt. Es könnten Äste abknicken und hinunterfallen.

Beim letzten großen Sturm „Kyrill“ waren ganze Flächen von Bäumen umgefallen. Nach dem Sturmtief „Sabine“ sind einzelne Bäume betroffen. Das sei aber nicht weniger gefährlich, heißt es von der Verwaltung im Nationalpark Eifel.

Der Regen der vergangenen Wochen habe den Boden aufgeweicht, sagt auch die Feuerwehrleitstelle Düren. Das sorgt zusätzlich dafür, dass Bäume schneller umkippen können.

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