
© Radio Rur, Lars-Henrik Wacker
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80 Hektar Land können damit zusätzlich für die Ansiedlung von Betrieben und Firmen genutzt werden. Das Land möchte, dass das Gewerbegebiet interkommunal genutzt wird, also zum Beispiel von Niederzier und Kerpen zusammen. Damit hätte Kerpen Entwicklungspotential und müsste keine wertvollen Landwirtschaftsflächen umwidmen, heißt es.
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