Offensive ist gestartet

Die Wachstumsoffensive des Kreises Düren läuft. Am Vormittag wurde sie mit einer Onlineshow gestartet.

Bis 2025 sollen 300.000 Menschen bei uns im Kreis Düren leben. Das wären rund 10 Prozent mehr als jetzt. Überzeugen will der Kreis Düren als neue Heimat mit modernen Wohn- und Industriegebieten, vielen Kita-Plätzen und schnellen Internetleitungen. Häuser bei uns im Kreis sind z.B. deutlich günstiger als im Kölner Umland.

Platz für die neuen Einwohner gebe es genug, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn. Der Kreis Düren biete für ein quantitatives und qualitatives Wachstum beste Voraussetzungen, betonte Landrat Spelthahn. Ein Gutachten hat ergeben, dass der Kreis potenziell noch Platz für bis zu 60 000 Menschen bietet. "Wir legen bei unserem Wachstum aber immens viel Wert auch Nachhaltigkeit", sagte Spelthahn. Unter anderem alte Brachflächen sollen künftig als Wohnraum genutzt werden. Darüber hinaus seien neue Wohngebiete schon in Planung, so Spelthahn weiter. Mit mehr Einwohnern sei es gemeinsam einfacher den Strukturwandel zu schaffen oder vorhandene Infrastruktur weiter zu nutzen, sagt der Landrat. "Die Wachstumsoffensive gelingt nur im Schulterschluss mit unseren Städten und Gemeinden", betonte Landrat Wolfgang Spelthahn und nannte den Kohleausstieg eine besondere Herausforderung, die aber gleichzeitig große Chancen für den Kreis biete. Unter anderem entstünden drei große Seen.

Ab sofort präsentiert sich der Kreis Düren mit einem neuen Logo und einem neuen Claim. Statt „Wir machen das“ heißt es künftig „Seen und entdecken“ - wobei „Seen“ auf die vielen Gewässer bei uns im Kreis anspielt.

https://www.kreisduerenwaechst.de/ 

© Radio Rur
Wolfgang Spelthahn (Mitte), Jens Bröker, Leiter Stabsstelle Innovation und Wandel (rechts), und Axel Buch, Sprecher der Bürgermeister, vor dem neuen Logo des Kreises Düren. © Kreis Düren
Wolfgang Spelthahn (Mitte), Jens Bröker, Leiter Stabsstelle Innovation und Wandel (rechts), und Axel Buch, Sprecher der Bürgermeister, vor dem neuen Logo des Kreises Düren.
© Kreis Düren

Weitere Meldungen