Wasserverband Eifel-Rur zieht Hochwasserbilanz

Zwei Monate nach dem Hochwasser hat der Wasserverband Eifel Rur Bilanz gezogen. Die Stauseen waren damals stark in Mitleidenschaft gezogen worden.

Altena, eine Woche nach der Flutkatastrophe

Der Starkregen hatte damals nicht nur Flüsse und Stauseen über die Ufer treten lassen, sondern in der Summe auch jede Menge Unrat mitgerissen. Auch Heizöl war ins Wasser gelangt – Mittlerweile ist der meiste Müll auch schon entsorgt – an Rur- und Urfttalsperre und dem Staubecken Obermaubach zusammen insgesamt rund 600 Tonnen – Dazu kommen noch rund 250 Kubikmeter Holz, die als nächstes noch gehäckselt werden. Der Wasserverband hat regelmäßig die Wasserqualität untersucht – mittlerweile sind fast alle Werte wieder im Normbereich. Die nächsten Tests soll es noch diesen Monat geben.

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