
© Radio Rur, MM
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Zeitgleich haben demnach aber auch rund 17.000 Menschen ihre Heimat entlang der Rur verlassen. Unterm Strich bleibt ein Zuwachs von rund 1.900 neuen Bürgern. Damit kommt die Wachstumsoffensive bei uns im Kreis Düren etwas ins Stocken. Die hatte rund 300.000 Einwohner als Ziel ausgegeben. In den vergangenen Jahren hatte es jeweils ein Plus von 3.000 bis 5.000 neuen Bürgern im Kreis Düren gegeben. Ob es mit der Wachstumsoffensive überhaupt weiter geht, wird sich nach der Kommunalwahl im September zeigen. Interims-Landrat Aßhoff will das Projekt eigentlich streichen.
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