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600 Sturmeinsätze im Kreis Düren - neue Zugprobleme
© Feuerwehr Nideggen
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600 Sturmeinsätze im Kreis Düren - neue Zugprobleme

Nach Sturmtief „Sabine“ normalisiert sich jetzt der Alltag für die Menschen bei uns an der Rur wieder. Unterricht in Schulen findet wieder statt. Beim Zugverkehr gab es am Dienstagmorgen Probleme, noch bis etwa 11 Uhr.

Veröffentlicht: Dienstag, 11.02.2020 05:23

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Die Deutsche Bahn meldete am frühen Dienstagmorgen eine Störung am Stellwerk in Düren. Es ist bei allen Zügen zu Verspätungen und Ausfällen gekommen.

Die vergangene Nacht war nochmal stürmisch, ist aber für die Einsatzkräfte ruhig verlaufen. Mittlerweile kommen Polizei und Feuerwehr auf insgesamt rund 600 Einsätze. Einzelne Bäume in der Region drohen weiter durch den Wind umzukippen. Am frühen Morgen musste die Dürener Feuerwehr in die Nähe der Eisenbahnstraße ausrücken. Einsatzkräfte mussten einen umgekippten Baum zersägen.

Vor allem umgeknickte Bäume und umherfliegende Trümmerteile waren der Grund für die meisten Einsätze. Einzelne Straßen sind nach wie vor gesperrt. Die Bauhöfe der Kommunen und die Straßenmeistereien müssen noch viele Äste und Bäume zersägen und wegräumen. Neben den vielen Schäden, die Sabine angerichtet gibt es auch eine gute Nachricht: Verletzt wurde niemand.

Von der Feuerwehr Nideggen heißt es: Weil Äste und geschwächte Bäume sowie Dachteile eine Gefahr sein können, bitten die Stadt Nideggen und die Feuerwehr darum, aufmerksam zu bleiben und bis auf weiteres die Wälder nicht zu betreten und sich von größeren Baumgruppen fernzuhalten.

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