
Im Fokus stehen die Weiterentwicklung von 5G und die Vorbereitung auf den neuen Standard 6G, der voraussichtlich ab 2030 eingeführt wird. Für die Forschung soll in Jülich auch der Supercomputer „JUPITER“ eingesetzt werden – einer der leistungsstärksten Rechner Europas.
Ein Ziel der Zusammenarbeit ist es, Mobilfunknetze schneller und gleichzeitig deutlich energieeffizienter zu machen. Dafür setzen die Partner unter anderem auf künstliche Intelligenz und neue, vom menschlichen Gehirn inspirierte Rechenmethoden.
Die Kooperation verbindet die Erfahrung von Ericsson im Mobilfunk mit der Forschung aus Jülich im Bereich Hochleistungsrechnen. Beide Seiten wollen damit auch die digitale Infrastruktur in Europa stärken.
Die Entwicklungen könnten langfristig auch Auswirkungen auf die Region haben – etwa durch neue Arbeitsfelder und weitere Forschungsprojekte rund um den Standort Jülich.