
© Radio Rur, KMJ
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Von Ende September bis Mai sprechen Experten jeweils in Düren und Jülich über die Geschehnisse von 1944. Dabei darf - und soll auch diskutiert werden. Man müsse ein gemeinsames Gedächtnis erarbeiten, da es fast keine Zeitzeugen mehr gebe, sagt Guido von Büren vom Jülicher Geschichtsverein. Die Veranstaltungen sind offen und kostenlos. Das Programm bekommt man zum Beispiel im iPunkt in Düren oder in der Zitadelle in Jülich.
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