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Fast 84 tausend Euro sollen fließen. Das haben die NRW Landtagsabgeordneten Peill und Nolten bestätigt. Die Corona Schutzmaßnahmen hätten bei den Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege zu Einschränkungen im Dienstleistungsangebot geführt. Die Chancen der Digitalisierung können durch die Finanzspritze besser genutzt und in die Abläufe integriert werden. Wohlfahrtsverbände wie IN VIA sollen ihr Zukunftsfähigkeit so weiter ausbauen können.
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