
Das sind unterm Strich elf weniger als gestern, weil viele Betroffene wieder als gesund gelten. Seit gestern sind 99 neue Fälle dazu gekommen. Das Kreisgesundheitsamt meldet auch einen weiteren Todesfall im Alter von 90 Jahren. Insgesamt sind damit 72 Menschen bei uns im Kreis mit einer COVID-19-Erkrankung gestorben. Die meisten Fälle gibt es momentan in Düren, Nideggen, Jülich und Kreuzau.
Die 784 Infizierten verteilen sich wie folgt auf das Kreisgebiet:
Aldenhoven: 28 (Gesamtzahl aller jemals positiv Getesteten je Ort: 340)
Düren: 403 (1691)
Heimbach: 7 (60)
Hürtgenwald: 20 (96)
Inden: 10 (84)
Jülich: 50 (506)
Kreuzau: 43 (210)
Langerwehe: 15 (176)
Linnich: 31 (170)
Merzenich: 21 (149)
Nideggen: 53 (147);
Niederzier: 30 (155);
Nörvenich: 41 (141),
Titz: 17 (92);
Vettweiß: 15 (104).
Die Anzahl der Todesopfer beträgt 72.
Die zuletzt gemeldete 7-Tagesinzidenz des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales lautet: 249,8.