
© Radio Rur, MM
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Zu eng und zu kurvig – und damit zu gefährlich, lautet die Kritik der Rad-Experten in Düren. Die Breite von 3,10 Metern gibt ProRad zu denken. Straßen NRW will das auf Radio-Rur-Nachfrage so nicht stehen lassen – die Planer sprechen von einer Brücke. Oben wird der Verkehr über die B56n rollen, unten drunter finden Rurtalbahn und der neue Fuß- und Radweg ihren Platz. 2021 soll alles fertig sein. Laut Pro Rad müsse der Radweg von Düren nach Arnoldsweiler so gestaltet werden, dass er auch gerne genutzt wird.
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