
© geralt / Pixabay
© geralt / Pixabay
Anzeige
Die bis Freitag geplante Aktion ist Teil der Kampagne "Praxis in Not", die von mehr als 20 Verbänden unterstützt wird.
Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist in dringenden Fällen weiter zu erreichen, unter der bundeseinheitlichen Telefonnummer 116 117.
Die Stiftung Patientenschutz kritisiert die Protestaktion - weil vor allem alte und schwache Menschen von den geschlossenen Praxen betroffen seien.
Gesundheitsminister Lauterbach will sich im Januar mit Ärzte-Vertretern zu einem Krisengipfel treffen.
Anzeige