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Die betroffene Person befindet sich bereits in Quarantäne und muss nun drei Wochen dort bleiben. Es handelt sich um die Westafrikanische Variante – sie verlaufe meist harmlos, so das Kreisgesundheitsamt. Enge Kontaktpersonen soll es in dem vorliegenden Fall nicht geben. Die Infektion mit den Affenpocken konnte mit einem PCR-Test nachgewiesen werden.
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