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Aktionäre vermissen Strategie bei RWE
© Foto: Daniel Dähling
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Aktionäre vermissen Strategie bei RWE

Der Tagebaubetreiber RWE bekommt weiter Druck von seinen Aktionären. Sie vermissen nach wie vor eine Strategie für den Umgang mit der Braunkohle und den Kraftwerken. In einem Brief wird der RWE-Vorstand zum Handeln aufgefordert.


Veröffentlicht: Dienstag, 07.12.2021 05:47

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Der Vorstand solle sich nicht um Sorgen der Politik wie z.B. die Versorgungssicherheit kümmern, sondern um das Unternehmen. Es könne nicht sein, dass sich am Aktienkurs nur nach politischen Entscheidungen etwas tue, so die Aktionäre in ihrem Brief. Sie fordern, dass sich RWE schnell von der Braunkohle trennt, damit das Unternehmen für neue Investoren interessant wird. Kohle und Kraftwerke könnten in eine Stiftung überführt werden, so eine Idee. Der Vorstand soll nun eine Braunkohle-Strategie entwickeln – Entlassungen seien dazu keine Lösung, sagen die Aktionäre von Enkraft.

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