
© Radio Rur, Theresa Salentin
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Man habe einige Verkehrsteilnehmer direkt ansprechen können. Sie hatten auf dem Fahrradstreifen gehalten oder geparkt, so Simone Warawko vom Dürener Ordnungsamt im Radio-Rur-Gespräch. Es gab zuvor Beschwerden von Radfahrern, dass immer wieder Autofahrer auf den Schutzstreifen halten oder parken. Das ist seit November nicht mehr erlaubt. Beim Halten oder Parken auf dem Fahrradstreifen ist ein Verwarngeld von 55 Euro fällig. Im schlimmsten Fall kann sogar der Abschleppwagen bestellt werden.
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