
© Radio Rur, KMJ
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Damit verfolgt die Stadt ein klares Ziel, sagt der Beigeordnete Thomas Hissel: Erst Einmal will die Stadt informieren und Hilfsangebote anbieten. Ab dem 17. Juni will die Stadt das Verbot dann richtig durchsetzen. Das Ordnungsamt darf dann Verwarngelder ab 25 Euro verhängen.
Um die Hilfe für Alkoholsüchtige und Menschen mit sozialen Problemen soll sich ab Juli auch eine neue Streetworkerin kümmern. Durch das Alkoholverbot sollen sich die Menschen in Düren in Zukunft wohler fühlen.
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