
© Foto: Daniel Dähling
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Die Gründe sind dieselben wie im Juni dieses Jahres: Anhaltende Lieferengpässe, Personalmangel und eine Vergütung die sich seit 2004 nicht verändert hat. Mit dem Protesttag morgen soll das Bundesgesundheitsministerium dazu gebracht werden, ihre geplanten Änderungen für die Apotheken nochmal zu überdenken. Wenn es so weiterginge wie bisher, befürchten die Apotheker bald fehlende Notdienste und Rezepturen sowie eine ausfallende Kundenbetreuung. Am Mittwoch ist die Arzneimittelversorgung durch Notapotheken gesichert.
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