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Wer gut vorbereitet sei, könne schon bei den ersten Anzeichen schnell reagieren, so der Apothekerverband. Vor allem Medikamente gegen Fieber, Husten, Schnupfen und Halsschmerzen dürften im Herbst und Winter in der Hausapotheke nicht fehlen, heißt es vom Apothekerverband. Dabei sei es wichtig, hin und wieder das Haltbarkeitsdatum der Medikamente zu überprüfen. Besonders empfindlich seien dabei Salben und Cremes. Bei der Aufbewahrung sollte man vor allem darauf achten, dass die Medikamente außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Vor dem Hintergrund der Lieferengpässe rät der Apothekerverband Nordrhein außerdem, fehlende Präparate rechtzeitig nachzukaufen.
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