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Arbeiten im Hürtgenwald nach Waldbrand
© Nicole Fiegler/Wald und Holz NRW
Wo es geht lassen die Försterinnen und Förster bewusst vom Feuer stark geschädigte Bäume oder Baumteile als Totholz stehen oder liegen. Das schafft wertvolle Kleinstlebensräume und wirkt positiv auf das gesamte Ökosystem.
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Arbeiten im Hürtgenwald nach Waldbrand

Im August brannten im Hürtgenwald mehr als 300 Hektar. Die Arbeiten danach laufen konstant weiter.

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Aktuell werden vor allem gefährliche Bäume gefällt, verbranntes Holz aufgearbeitet und die betroffenen Bereiche gesichert. Ein Teil des Holzes kann tatsächlich noch genutzt werden und die Einnahmen daraus sollen später in den Wiederaufbau des Waldes fließen. Gleichzeitig schauen die Förster bereits, wie auf den Flächen langfristig wieder ein stabiler Mischwald entstehen kann. Außerdem beginnen Wissenschaftler damit, zu untersuchen, wie sich Boden, Pflanzen und junge Bäume nach dem Feuer entwickeln. Für Wanderer und Spaziergänger gibt es eine gute Nachricht: Erste Wege sind inzwischen wieder geöffnet, trotzdem bleiben einige Bereiche weiterhin gesperrt.

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