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Viele Menschen würden nur selten wirklich als Fachkräfte wahrgenommen, heißt es. Ein Fehler laut der Agentur, denn etwa jede vierte arbeitslose schwerbehinderte Person hat eine Ausbildung, einen Meistertitel oder langjährige Berufserfahrung. Die wichtigsten Branchen sind dabei: das Gesundheits- und Sozialwesen und die Verwaltung. Rund 2.400 schwerbehinderte Menschen in unserer Region sind aktuell arbeitslos – das entspricht 5,4 Prozent aller Arbeitslosen. Aktuelle Daten würden allerdings deutlich machen: Es lohne sich für Arbeitgeber bei Menschen mit Behinderung genauer hinzuschauen.
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