
© JEN Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen mbH
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Seit Ende März sind 21 der insgesamt 152 Castor-Behälter aus Jülich abtransportiert worden. Das zuständige Transportunternehmen hat deshalb beantragt, die bestehende Transportgenehmigung um ein Jahr zu verlängern.
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Ob die Transporte tatsächlich länger laufen dürfen, ist noch offen. Darüber muss das zuständige Bundesamt entscheiden.
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In den Castoren befinden sich insgesamt rund 300.000 Brennelement-Kugeln. Sie stammen aus dem früheren Versuchsreaktor in Jülich. Die Behälter werden schrittweise vom Forschungsstandort im Kreis Düren in das Zwischenlager im münsterländischen Ahaus gebracht.
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