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An insgesamt 85 Mobilfunkstandorten im Kreis soll es neue Antennen geben: beispielsweise an Masten, Aussichtstürmen oder auf den Dächern von öffentlichen Gebäuden. Beim mobilen Datenverkehr ist ein 5G-Netz deutlich schneller, als LTE. Nutzer können damit schneller im Internet surfen oder Filme zügiger downloaden. 5G kann von jedem genutzt werden, der ein Mobiltelefon mit den entsprechenden technischen Voraussetzungen hat. Parallel zu dem Aufbau des 5G-Netzes wird im Kreis Düren aktuell auch das LTE-Netz weiter ausgebaut. Bis Mitte nächsten Jahres sollen noch drei weitere LTE-Bauprojekte in Nideggen und Nörvenich realisiert werden.
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