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Das hat die Verbandsversammlung des AVV beschlossen. Wer nicht mit dem Deutschlandticket unterwegs ist, muss bei den Rurtalbussen und -bahnen, bei Westverkehr und den anderen Anbietern im AVV ab dem 1. Januar im Schnitt etwas unter sechs Prozent mehr bezahlen. Die Anhebung sei notwendig, heißt es vom Verkehrsverbund, weil die Kosten, zum Beispiel beim Personal, gestiegen seien und die Rahmenbedingungen sich verschlechtert haben. Der AVV erwartet durch die Erhöhung Mehreinnahmen von rund 7,1 Millionen Euro. Damit könne man den Nahverkehr in der Region vorerst sichern, heißt es.
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