
© VRS GmbH
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Das Foto zeigt v.l. AVV-Geschäftsführer Hans-Peter Geulen, Joachim Adler, Bereichsleiter Finanzen und Vertrieb ASEAG, den Vorsitzenden der AVV-Verbandsversammlung, Wilfried Fischer, den Vorsitzenden der VRS-Verbandsversammlung, Bernd Kolvenbach, Anja Höhn, Beiratsvorstands-Mitglied VRS, sowie VRS-Geschäftsführer Michael Vogel.
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Das haben beide Verbände am Freitag in einer gemeinsamen Sitzung in Düren beschlossen. Für Fahrgäste heißt das: Egal ob im AVV- oder VRS-Gebiet – ein Ticket reicht künftig überall. Die Zahl der Preisstufen schrumpft ab dem 01.06.26 von 16 auf nur noch vier, später sogar auf drei. Besonders Gelegenheitsfahrer profitieren von der neuen Übersichtlichkeit. Ab 2028 fällt dann noch die Kurzstrecke weg. Wer es jetzt schon unkompliziert mag, kann schon heute mit eezy.nrw unterwegs sein. Das garantiert immer einen niedrigen Preis - basierend auf der tatsächlichen Entfernung.
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