
© AVV
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Die Bilanz vom vergangenen Jahr: weniger Einnahmen bei unverändertem ÖPNV-Angebot. Insgesamt wurden gut 92 Millionen Euro durch den Ticketverkauf erwirtschaftet – und damit etwa 10 Prozent weniger als noch vor der Pandemie. Dennoch wurden die Fahrpläne aufrecht erhalten, auch dank des Rettungsschirms von Bund und Land. Positiv sei laut dem AVV außerdem , dass man im Vergleich zum ersten Pandemiejahr 2020 bereits Besserungen erkenne. Unter anderem wieder einen leichten Anstieg bei den Fahrgastzahlen – und bei wieder mehr verkauften Job-Tickets.
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