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Badeunfälle nehmen zu: DLRG mahnt zur Vorsicht
© Foto: Daniel Dähling
Badesee Düren
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Badeunfälle nehmen zu: DLRG mahnt zur Vorsicht

In NRW sind dieses Jahr deutlich mehr Menschen beim Baden ums Leben gekommen als im vergangenen Jahr. Auch bei uns im Kreis gab es Ende Juni zwei tödliche Badeunfälle.

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Im Badesee Echtz starb ein 14-Jähriger, im Neffelsee ein 39-jähriger Mann aus Düren. Laut der DLRG sind in NRW bis Ende Juli bereits 50 Menschen ertrunken – 15 mehr als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres. Besonders betroffen seien Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Allein in der Altersgruppe von 11 bis 20 Jahren gab es zwölf Todesopfer. Die DLRG nennt vor allem Selbstüberschätzung und unterschätzte Gefahren als Ursachen. Besonders riskant seien Flüsse, Seen und andere unbewachte Gewässer. Die Rettungskräfte raten deshalb, nur an bewachten Badestellen schwimmen zu gehen, nüchtern zu bleiben und im Notfall sofort Hilfe zu rufen.

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