
© RWE, Klaus Görgen
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Nach Angaben des Sprengmeisters hat die Sprengung des Baggers wie geplant geklappt. Das hat ein Unternehmenssprecher von RWE im Gespräch mit unserer Redaktion bestätigt. Die Einzelteile des Großgeräts sollen jetzt verschrottet werden. Bei einer vorher angesetzten Auktion hatte sich kein geeigneter Käufer für den Bagger gefunden. Demontage und Logistik des Baggers hätten wahrscheinlich rund 17 Millionen Euro gekostet. Falls der Ausstieg aus der Braunkohle jetzt an Fahrt aufnehmen sollte, könnten derartige Sprengungen immer häufiger werden.
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