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Gemeinsam wolle man das System Erde besser beobachten und verstehen, heißt es aus Jülich. Das regelt ein neuer Kooperationsvertrag jetzt genauer. Im Mittelpunkt stehen die Wechselwirkungen zwischen Atmosphäre, Ozeanen, Eis und den Menschen. Bei der Entwicklung von neuen Methoden für die mittelfristige Wettervorhersage soll u.a. der Jülicher Supercomputer genutzt werden.
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