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Konkret geht es um das Krankenhaus Düren, das St. Marienhospital und das St. Augustinus-Krankenhaus. Anstatt manche Teilbereiche in mehreren der drei Häuser vorzuhalten, möchte man in Zukunft zusammenlegen. Zum Beispiel sei schon im Juli geplant, die Geburtshilfe aus dem Krankenhaus Düren an das St. Marienhospital abzugeben. So soll langfristig die Behandlungsqualität gesteigert werden. Außerdem möchten die Kliniken besser abstimmen, welche Patienten wohin verlegt werden. Laut den beiden Trägern, erhofft man sich so eine schnellere und effizientere Versorgung.
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