
© Stadt Jülich
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Nach der Flut 2021 musste die Rurbrücke neu gebaut werden. Geplant war, dass sie in ungefähr einem Jahr fertig wird. Jetzt sind es dann fast genau zwei, wenn die Arbeiten tatsächlich Ende September beendet werden. Grund für die erneute Verzögerung sei der nasse Sommer und damit der für die Bauarbeiten zu hohe Stand der Rur. Und das Wetter könne auch noch für weitere Verzögerungen sorgen, heißt es von Straßen.NRW auf Radio Rur-Nachfrage. Bei den anstehenden Straßenarbeiten sei das eine der großen Unbekannten, mit denen man kalkulieren müsse. Die Zweite: Der Preis. Aktuell schätzt man, dass die Brücke zehn bis 15 Prozent teurer wird als geplant.
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