
Beratungen zu Wiederaufbauhilfen werden gut angenommen
Mehr als 380 Anrufe und 130 Terminanfragen sind beim Kreis Düren bis Mitte März in Bezug auf die Beratungen zur Wiederaufbauhilfe nach der Flutkatastrophe im Juli eingegangen. Das geht aus einem aktuellen Sachstandsbericht im Kreistag hervor.
Veröffentlicht: Freitag, 01.04.2022 08:00
Mehr als ein halbes Jahr nach der Katastrophe wenden sich immer weniger Menschen an die Kreisverwaltung, um Hilfen zu beantragen. Die meisten der Hilfesuchenden sind mittlerweile Menschen, die bereits mehrfach telefonische oder persönliche Unterstützung bekommen haben. Bis Mitte März hat der Kreis 114 Beratung zur Wiederaufbauhilfe durchgeführt. Der größte Bedarf bestand mit 35 Beratungen bei den Menschen aus Inden. Bei rund 60 Prozent aller Beratungen konnte der Online-Antrag zur Wiederaufbauhilfe unmittelbar abgeschickt werden.