
© Stadt Düren
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Zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der Verwaltung begrüßte der Erste Beigeordnete der Stadt Düren, Thomas Hissel (8.v.l.) Bürgermeister Oleg Kanivets (9.v.l.) und die weiteren Vertreterinnen und Vertreter der hochkarätig besetzten Delegation aus Dürens ukrainischer Partnerstadt Stryj.
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Er berichtete über die Lage in seiner Heimat: Es gab vereinzelt Raketenangriffe, so Bürgermeister Oleg Kanivets. Die Stadt sei aber weitgehend sicher. Sie bekommt aber Geflüchtete zu spüren. 12.000 Menschen brauchen in Stryj jetzt Platz. Deshalb sollen neue Wohngebiete gebaut werden. Und auch neue Industriegebiete sind nötig, weil auch Firmen aus den anderen Teilen der Ukraine flüchten. Der Partnerstadt Düren sei man sehr dankbar, so der Bürgermeister. Mehrere Hilfstransporte waren von Helfern persönlich nach Stryj begleitet worden.
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