
© Daniel Dähling
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Im Süden des Nationalparks gibt es noch geringe Einschränkungen wie ausgeschilderte Umleitungen. Und es sollte auch mit besonderer Vorsicht gewandert werden: Bäume könnten unterspült sein und umstürzen. In stark betroffenen Gebieten wie Gemünd ist das Wandern aktuell nur eingeschränkt möglich. Doch das Nationalparkforstamt Eifel betont, dass einem erholsamen Urlaub nichts im Wege stehe. Die Gastbetriebe seien weitestgehend verschont geblieben und würden sich auf die Gäste freuen. Außerdem finden seit dem 1. August auch wieder geführte Ranger-Touren statt.
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