
© Theresa Salentin
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Im Einzugsgebiet Euskirchen, zu dem auch Düren gehört, seien die Erträge auch nach wie vor gering, teilt Erich Gussen von der Kreisbauernschaft mit. Dennoch sehe man einen Anstieg seit dem letzten Tief im Jahr 2018. Rund um Jülich sieht es deutlich besser aus: Hier bewege man sich nur noch knapp unter dem langjährigen Durchschnitt. Vor allem der Regen im Spätsommer und der tiefgründige Boden habe hier noch etwas rausgerissen, so Gussen weiter.
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