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Bombe in Aldenhoven entschärft - 2.500 Anwohner waren betroffen
© Feuerwehr Langerwehe/Timo Löfgen
Die Bombe ist bereit zum Abtransport
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Bombe in Aldenhoven entschärft - 2.500 Anwohner waren betroffen

In Aldenhoven musste der Kampfmittelräumdienst am Montagabend eine Bombe entschärfen. Nach Angaben der Einsatzkräfte war die Evakuierung der Anwohner gegen 23 Uhr weitgehend abgeschlossen. Kurz vor Mitternacht war die Bombe entschärft. Ein Hubschrauber musste kurz davor noch mit einer Wärmebildkamera über Aldenhoven fliegen, um sicherzugehen, dass wirklich alle Menschen außerhalb des Bombenfundes in Sicherheit untergekommen sind. Nach Mitternacht konnten die Menschen wieder in ihre Häuser zurückkehren.

Bauarbeiter haben die 2,5-Zenter-Bombe am Montagnachmittag in Nähe des Pestalozzirings gefunden. Zur Entschärfung mussten die Anwohner im Radius von 300 Metern um die Fundstelle ihre Häuser verlassen. Rund 2.500 Anwohner waren betroffen. Sie sind in einer Schulaula auf der Schwanenstraße unterkommen.

Diese Straßen waren betroffen: Ostring, Sudetenstraße, Jülicher Straße, Engelsdorferweg, Königsbergerstraße, Wiesenstraße, Gerberstraße, Markfestestraße, Im Dümpel, Pützdorferstraße zwischen kleiner Indemann und Markfestestraße, Fritz-Erler-Ring (Hausnr. 30-62 und 39-57), Breslauer Straße, Urweg, Mittelweg, Bourheimer Weg, Pestalozziring, Westring, Käthe-Kollwitz-Ring.

Veröffentlicht: Montag, 29.04.2019 17:49

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Bombe in Aldenhoven entschärft - 2.500 Anwohner waren betroffen
© Foto: Gemeinde Aldenhoven
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