
© Radio Rur, Theresa Salentin
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Der Hexenturm in Jülich.
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Ein Teil der Innenstadt war seit dem Nachmittag gesperrt. Rund 3.500 Anwohner im Umkreis von 300 Metern um den Fundort mussten ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Die Evakuierung hat länger gedauert, weil viele Menschen Hilfe brauchten oder ihre Wohnungen nicht freiwillig verlassen wollten. Wer nicht bei Familie oder Freunden unterkommen konnte, hat im Brückenkopfpark eine Anlaufstelle gefunden. Die Stadt hatte die Kulturmuschel für die betroffenen Anwohner geöffnet.
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