
© Kreis Düren
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In Düren-Merken finden hierzu wieder Workshops im Mai statt – in Inden wieder im August. In ihnen soll erarbeitet werden, wie die Tagebau-Randflächen ab 2030 aussehen sollen. Unter anderem soll geklärt werden, wo es Zugänge, Wege und weitere Angebote am Rande des sich füllenden Sees geben wird. Bisher existieren hierzu nur Pläne aus dem Jahr 2015. Diese werden mit den Vorschlägen der Bürger überarbeitet. Neben den Workshops wird es außerdem eine Veranstaltung nur für Jugendliche und eine Online-Beteiligung geben.
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