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Die gute Meldung; RWE bestätigt seit Jahrzehnten die immer wieder neuen Bergschäden und will nach Auskunft der Gemeindeverwaltung die noch unklaren Kosten der Umzüge und Transporte und Sanierungen tragen. Die schlechte Meldung ist: Niemand kann verlässlich sagen, wie lange die geplante Schadensanalyse andauert und wie die am Ende ausgeht. Das denkmalgeschützte Gebäude soll erhalten bleiben. Die Arbeiten dafür scheinen immens. Neben Abstützungen und Schnellverschlüssen stehen auch Aufbrüche von Decken und Böden an.
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