
BUND warnt vor Fehlern bei der Internationale Gartenschau
Nach der Entscheidung für die Internationale Gartenschau 2037 in der Region regt sich Kritik. Der Bund für Umwelt und Naturschutz warnt vor möglichen Fehlern bei der Planung. Man sehe aber auch Chancen.
Veröffentlicht: Donnerstag, 12.12.2024 12:47
Die Region rund um die Tagebaue brauche Impulse für eine ökologische Transformation, heißt es vom BUND. Die sei aber nur möglich, wenn die 300 Millionen Euro Förderung für die geplante Gartenschau nicht nur in Seilbahnen und touristische Infrastruktur ausgegeben werde, sondern auch eine nachhaltige und sanfte Entwicklung der Region. Der BUND fordert 30 Prozent der Fläche im Rheinischen Revier für Ökosysteme zu reservieren. Mit Titz ist auch eine Kommune aus dem Kreis Düren direkt in die Gartenschau eingebunden.