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Bundeskartellamt nimmt RWE unter die Lupe
© Radio Rur, Theresa Salentin
Ein Bagger im Tagebau Hambach.
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Bundeskartellamt nimmt RWE unter die Lupe

Der Energiekonzern RWE gerät mit seinem Braunkohlegeschäft bei uns im Rheinischen Revier immer weiter unter Druck. Jetzt hat sich das Bundeskartellamt in Bonn eingeschaltet. Es überwacht den Wettbewerb auf dem Strommarkt. So wie jetzt geht es mit dem Braunkohlegeschäft laut der Behörde nicht weiter.

Veröffentlicht: Dienstag, 01.03.2022 07:34

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RWE nehme langsam eine marktbeherrschende Stellung ein. Das liegt am Atomausstieg. Dadurch erzeugen fast nur noch die Kohlekraftwerke sogenannten grundlastfähigen Strom. RWE könnte damit zu stark Einfluss auf Strommarkt nehmen. Gleichzeitig fordern immer mehr Aktionäre ein Ende des Kohlegeschäfts im Konzern. Sowohl im Vorstand als auch im Aufsichtsrat gebe es keine Person, die sich nachweislich im Bereich der Erneuerbaren Energien auskenne, heißt es zum Beispiel von einer Aktionärsgruppe. 

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