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Bundeswehr hilft in Düren
© Kreis Düren
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Bundeswehr hilft in Düren

Das Kreisgesundheitsamt in Düren hat weitere Verstärkung: Seit heute sind zehn weitere Mitarbeiter der Bundeswehr im Einsatz. Die Zahl der Todesopfer steigt unterdessen.

Veröffentlicht: Montag, 16.11.2020 14:53

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Damit unterstützen jetzt insgesamt 20 Soldaten das Gesundheitsamt. Wegen der vielen Coronavirus-Fälle kommt die Behörde bei der Kontaktverfolgung alleine nicht mehr klar. Kreisweit sind heute 756 Fälle gemeldet – 140 mehr als gestern. Es gibt sieben weitere Todesopfer, wie der Kreis Düren am Nachmittag bestätigt. Sie haben zum Teil in Pflegeeinrichtungen gelebt.

Die 756 Infizierten verteilen sich wie folgt auf das Kreisgebiet:

Aldenhoven: 28 (Gesamtzahl aller jemals positiv Getesteten je Ort: 330)

Düren: 403 (1508)

Heimbach: 15 (59)

Hürtgenwald: 23 (86)

Inden: 11 (79)

Jülich: 43 (475)

Kreuzau: 39 (191)

Langerwehe: 17 (167)

Linnich: 32 (159)

Merzenich: 18 (138)

Nideggen: 49 (137);

Niederzier: 20 (136);

Nörvenich: 29 (113),

Titz: 8 (78);

Vettweiß: 21 (99).

Die Anzahl der Todesopfer beträgt 65. Die zuletzt gemeldete 7-Tagesinzidenz des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales lautet: 280,8.

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