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Check im Bunker
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Check im Bunker

Seit dem Kalten Krieg gibt es in Aldenhoven ein unterirdisches Hilfskrankenhaus. Es wird jetzt einer Prüfung unterzogen.

Veröffentlicht: Montag, 23.05.2022 12:14

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Hier konnten ehemals 400 Patienten untergebracht werden. Mittlerweile ist das Krankenhaus fast vollständig leergeräumt – allerdings könnte sich das wieder ändern. Das Innenministerium hat dafür neue Schritte eingeleitet: Fachleute sollen die Räumlichkeiten bewerten. Im Anschluss wird dann entschieden, ob das Hilfskrankenhaus saniert und mit moderner Technik und Einrichtung ausgestattet wird.

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Ein kleiner Einblick

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Filtersand für die Belüftungsanlage im ehemaligen Hilfskrankenhaus.
Langer Flur mit Zimmern für einen Teil der bis zu 400 Patienten.
Heizungskeller des ehemaligen Hilfskrankenhauses.
Gulasch-Kanonen in der damaligen Krankenhausküche.
Filtersand für die Belüftungsanlage im ehemaligen Hilfskrankenhaus.Langer Flur mit Zimmern für einen Teil der bis zu 400 Patienten.Heizungskeller des ehemaligen Hilfskrankenhauses.Gulasch-Kanonen in der damaligen Krankenhausküche.
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Das ehemalige Hilfskrankenhaus in Aldenhoven aus dem Kalten Krieg war zum damaligen Zeitpunkt komplett ausgebaut. Für die Versorgung der Patienten war das Krankenhauspersonal aus dem Krankenhaus in Jülich zuständig. 

Krankenstationen, Verwaltungs- und Personalräume, der Behandlungsbereich sowie technische Anlagen konnten vollständig über Dieselaggregate betrieben werden. Zum Behandlungsbereich zählten zum Beispiel OP-Räume sowie ein Röntgenraum.

Durch einen eigenen Brunnen und eine Belüftung war auch die Wasser- und Luftversorgung gesichert. Die beiden letzteren Anlagen hätten durch spezielle Filteranlagen und Filtersand auch im Ernstfall weiter genutzt werden können.

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