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Über 40 Straftaten wurden im vergangenen Jahr im Kreis Düren der Clan-Kriminalität zugeordnet - das ist ein Anstieg von rund 70 Prozent. 28 Verdächtige hat die Kreispolizei ausgemacht. Die meisten Fälle gab es in Düren. Seit 2016 sind es kreisweit fast 100 Fälle.
In ganz NRW sind deutsche, arabische, türkische oder libanesische Clans aktiv. Ihr Geld machen sie mit Drogenhandel, Shisha-Bars, Wettbüros, Autohandel, Betrug und Erschleichen von Sozialleistungen. Innenminister Reul sagt ihnen den Kampf an: Es gelte nicht das Recht der Clans, sondern des Staates.
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